Massen-Niederlausitz - Die Industriegemeinde -

Stählernde Pusteblume

Schwarze Frau

Das Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum des Amtes liegt in Massen. Investorenpflege und wirtschaftliche Entwicklung sind im Amt Kleine Elster (Niederlausitz) Chefsache: Begrüßt wird der Besucher der Gemeinde von einem lebendigen Gewerbe- und Industriepark an der B 96, in dem sich über 100 Firmen mit mehr als 2000 Mitarbeitern angesiedelt haben. Hier dominiert die Metall- und Elektroindustrie sowie die Automobilzulieferer. Neues Wahrzeichen der Gemeinde ist die stählernde Pusteblume, die von Unternehmen finanziert wurde.  

Daneben steht die ländlich-ruhige Atmosphäre des Massener Dorfes: Auch wenn in sechs Ortsteilen ca. 2000 Einwohner wohnen, hält man doch noch auf gute Nachbarschaft und gepflegte Dörfer. In Massen lohnt sich der Besuch im Kutschensaal. Auch über die sagenumworbene Schwarze Frau oder den ältesten Menschen der Niederlausitz, der 117 Jahre alt wurde, kann man sich erkundigen.

Wanderer sollten den kleinen Ortsteil Babben ansteuern: Der Ursulagrund ist zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert. Camper können sich gleich neben dem Waldbad niederlassen. Babben ist Anziehungspunkt für Erholungsuchende und bietet neben unberührter Natur ein Waldbad mit Campingplatz.


Ansprechpartner für den Campingplatz mit Waldbad:
Frau Maria-Angela Matuschka Tel: 035324 38425

Am Ortsteil Betten drehen sich Windräder; im Dorf wird ein Besuch in der Kirche empfohlen, die einen gotischen Figurenaltar beherbergt.

 

Ein Paradies für Pilzsucher sind die Wälder um Rehain, Lindthal und Tanneberg. Die ursprüngliche Flusslandschaft der Kleinen Elster, die auch dem Amt seinen Namen gab, verbindet alle 3 Dörfer, die Ortsteile von Massen sind.

 

Die Ponnsdorfer pflegen einen beschaulichen Lebensrhythmus, der von Weißstörchen begleitet wird,  wie in vielen anderen Dörfern an der Kleinen Elster im Sommer zum täglichen Bild gehört.

 

Zwischen Massen und Ponnsdorf liegt der Ortsteil Gröbitz. Besonders aktiv sind die Gröbitzer im Rahmen der Dorfgemeinschaft, denn sie haben sich aus ihrer alten Schule ein attraktives Dorfgemeinschaftshaus gebaut.

 


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